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Viel zu tun in Konoha 2/2

(Feederism, WG, XWG, Funnel Feeding, Naruto characters)   Ino   Wie ein Trupp fleißiger Ameisen wuselten Narutos Doppelgänger durch den Blum

(Feederism, WG, XWG, Funnel Feeding, Naruto characters)

Ino

Wie ein Trupp fleißiger Ameisen wuselten Narutos Doppelgänger durch den Blumenladen der Yamanaka Familie und hinauf in die Wohnung von Ino. Jeder von ihnen trug Unmengen an Essen. Entweder frisch zubereitete Speisen oder große Vorräte an getrockneten oder tiefgefrorenen waren. Der Bedarf der jungen, blonden Kunoichi war einfach nur gewaltig, da sie in Sachen Gewichtszunahme und Appetit den anderen bekannten, weiblichen Ninjas des Dorfes in nichts nachstand. Der Ehrgeiz, welcher alle Bereiche ihres Lebens betraf, auch den des Fetterwerdens, hatte die junge Kunoichi dazu gebracht sich so hemmungslos gehen zu lassen. Bei ihrem Bestreben die fetteste, größte und schwerste zu sein, da dies scheinbar das angesehene Ideal in diesen Zeiten darstellte, hatte Naruto ihr nur allzu gerne geholfen, so wie er es auch bei Sakura und Tsunade getan hatte.

Während seine mit Chakra erzeugten Doppelgänger die Wohnung putzten, alles in Schuss hielten und bereits begannen das Essen für den Abend vorzubereiten, begaben sich drei der Klone mit Bergen von Fast Food und süßen Getränken in das Schlafzimmer von Inos Wohnung. Neben der neugefundenen Ordentlichkeit, welche er selbst in seinem bisherigen Leben oft hatte vermissen lassen, war Naruto auch zu einem recht passablen Koch geworden, um alle Bedürfnisse seiner ungeheuer verfetteten Damen gerecht zu werden.

„Ich verhungere hier. Endlich bist du da, Naruto.“, begrüßte eine etwas verärgerte und leicht außer Atem geratene Stimme die drei Doppelgänger.

„Tut mir leid. Sakura und Oma Tsunade haben mich heute etwas länger beschäftigt.“, entschuldigte sich einer von ihnen und begab sich mit einer großen Schachtel dampfender Reisbällchen mit Füllung zu dem gewaltigen Bett in der Mitte des Raums.

Ino leckte sich die Lippen und hungrige Gier stand in ihren schönen, grünen Augen.

„Warum hast du dann nicht mehr Schattendoppelgänger gemacht? Das ist doch immer genau dein Ding gewesen.“, fragte die ungeheuer fette Blondine schnippisch aber konzentrierte sich bereits auf das erste Reisbällchen welches ihr der Klon vor ihr grinsend in den süßen Mund schob. Mit ihren pummeligen, aufgequollenen Fingern griff sich Ino gleich ein paar weitere der Bällchen und schob sie sich gierig wie eine verhungernde ebenfalls in den kauenden Mund.

„Hey, es ist echt nicht so einfach tagelang im Dorf rumzulaufen und mich um euch zu kümmern, selbst mit so vielen Doppelgängern.“, gab eines von Narutos Abbildern zu bedenken und reichte Ino eine Schale mit gebratenem Fleisch über die sie sich sofort her machte, wobei sie nicht vergas sich immer wieder ein weiteres Reisbällchen in den Mund zu schieben.

Staunend sahen die drei Schattendoppelgänger der extrem fetten Kunoichi beim Essen zu, welche sich schon seit einiger Zeit nicht mehr selbst von ihrem Bett herunter bewegen konnte. Ein wunderschöner Anblick aus schwabbelnden Fettmassen. Die blonde Kunoichi antwortete schon nicht einmal mehr da sie sich auf das schönste in ihrem Leben konzentrieren konnte: Essen. Immer schneller und mit Grunzen und Schnaufen stopfte sich Ino die anderen Speisen in den Mund, welche ihr nach und nach von Naruto gereicht wurden. Ihr Mund war nun ohnehin zu voll, um etwa zu sagen und sie stopfte sich mit beiden Händen bereits weiter frittiertes Essen hinein. Unter den beim Kauen wild wackelnden Doppelkinn der Blondine wogten ihre kolossalen Eutersäcke, welche über ihren Bauch hingen und auf dem üppigen Fett ihrer Schenkel auflagen. Die Warzenhöfe waren weit gedehnt und die Haut der Titten gespannt von dem ganzen Fett welches Inos Körper jeden Tag dort einlagerte. Ino hatte von Anfang an überall ordentlich und sehr schnell zugelegt aber neben dem gewaltigen Wanst der nun, wie ein Ozan aus Fett bis zu ihren von Speckrollen eingehüllten Füßen reichte, waren ihre wunderbaren Titten immer die Spezialität der jungen Frau gewesen. Alles war mit Dehnstreifen zerklüftet und von Zellulite übersät. Langsam füllte sich die pralle Kugel in der Mitte der enormen von den beiden gewaltigen Brüsten flankierten Fettschürze. Bereitwillig reichten Narutos Doppelgänger der völlig verfetteten und beinahe komplett bewegungsunfähigen Kunoichi immer mehr zu Essen.

Es war für den jungen Ninja einfach wundervoll dieses Kunstwerk aus Fett, diese gewaltige Darstellung an überfließender Weiblichkeit noch weiter zu füttern. Aber trotz ihres Ehrgeizes, ihres unstillbaren Appetits und ihrer Liebe zu Essen und ihrem kolossalen, fetten Körper, war Ino dennoch nicht die fetteste in Konoha. Naruto hatte zu einer Frau im Dorf eine ganz besondere Beziehung und sie auch wiederum zu ihm. Hinata bekam von ihm stehts das meiste an Aufmerksamkeit und Liebe zuteil und immer eine Extraportion Essen, welches die Hyuga-Erbin nur allzu gerne in sich hineinstopfte.

 

Hinata

 

Liebe konnte neben unzähligen Kalorien und dem Fernbleiben jeglicher Bewegung noch einmal ganz besonders Fetttreibend sein. Das hatte Naruto definitiv in den letzten Monaten bezeugen können, in denen seine Geliebte geradezu in alle Richtungen explodiert war. Hinata hatte sich schneller als die drei anderen Kunoichis für die Naruto Feeder und Betreuer spielte, bis zur Immobilität gemästet. Wobei die Liebe der beiden vielleicht ein etwas sentimentaler Ausdruck für das Stopfen und Füttern war, welches die beiden Praktizierten. Hinata war so unglaublich in ihren expandierenden Körper verliebt und ebenso davon angetan die Fantasien und Gelüste ihres Angebeteten Naruto zu erfüllen, dass ihr jedes Mittel sehr willkommen war um immer schneller voll zu werden und dementsprechend zuzulegen.

Lächelnd blickte der echte Naruto auf seine aufgequollene Schönheit herunter, welche sich auf dem gigantischen Bett vor ihm ausbreitete. Wie bei allen anderen Behausungen, in denen er sich mit Freuden um die stetig fetter werdenden Bewohnerinnen kümmerte, erledigten seine Schattendoppelgänger auch hier alle lästigen, anfallenden Arbeiten. Um sich um Hinata zu kümmern wollte Naruto aber kein Jutsu und keine Klone oder Ähnliches einsetzen. Dafür würde er immer selbst zur Stelle sein. Liebevoll strich er mit der Hand über die völlig gespannte und harte Oberfläche von Hinatas Bauch. Starke dehnstreifen durchzogen die ansonsten makellose, helle Haut seiner Partnerin. Deutlich waren die Venen unter der bis zum Zerreißen gespannten Fettschicht zu erkennen. So gut sie konnte lächelte die Hyuga zurück und es war nur Liebe und Glück in ihren weißen Augen zu erkennen. Viel mehr war von ihrer Miene nicht zu erkennen, auch wenn Naruto wusste das es sich um ein Lächeln handelte, da ein dicker, leicht pulsierender Schlauch in Hinatas Mund steckte und ihren Rachen hinab, bis in den übervollen Magen führte. Langsam, aber beständig strömte ein Fluss aus Weight Gain Shake durch den Schlauch und pumpte Hinatas Innereien bis zur absoluten Platzgrenze auf. Worte waren bei den beiden ohnehin überflüssig geworden, denn beide wussten, was das einzige Ziel ihrer gemeinsamen Reise war. Hinata würde immer weiter gemästet werden und immer voller und fetter und schwerer und schöner werden. Genau dieses Gefühl, voll zu werden, aufgepumpt zu werden und zu wachsen, sich unter Druck auszudehnen, bereite ihre enorme Lust.

Hinata lag auf dem Bett, etliche Kissen in ihrem Rücken. Ihr gewaltiger Arsch bedeckte fast die ganze Fläche und die Polster, welche sie stutzten, waren auf ihren unfassbar großen Arschbacken platziert worden, welche sie mit ausgestreckten Armen schon lange nicht mehr erreichen konnte. Ohnehin benutzte die junge Frau ihre über und über mit wabbeligem Fett behangenen Arme nicht mehr für besonders viel, außer sich festes Essen in den Mund zu schaufeln, wenn Naruto ihr einmal den Schlauch aus dem hals zog. Die massigen Unterarme wurden regelrecht von den Fettwülsten ihrer Oberarme überflutet und Hinatas Ellbogen waren schon lange lediglich eine Erinnerung. Ein riesiges Dreifachkinn hüllte ihren fetten Nacken ein und die wunderschönen, langen Haare flossen darüber und hinab auf ihre gewaltigen Brüste welche wie geschwollenen und aufgedunsenen Euter, seitlich ihres Bauches auf den ausufernden Hüftpolstern lagen. Besonders beeindruckend war Hinatas Bauch, welcher jede menschliche Form verloren hatte. Ein endloses Meer aus ineinander übergehende sich stapelnde Fetttrollen, gezeichnet von krassen Dehnstreifen und Zellulite. Diese kolossale Masse ergoss sich in Hinatas Schoß und zwischen ihre mit Fettrollen übersäten Beine, jedes davon doppelt so breit wie ein großer Baumstamm. Ihr Oberbauch, welcher die prächtigen, fetten Titten zu den Seiten drückte stand wie ein gespannter Wasserball aus der Bauchdecke heraus und schwoll mit jeder Sekunde etwas weiter heraus. Während er die gespannte Haut streichelte, spürte Naruto wie Hinatas Magen darunter immer weiter und weiter aufgepumpt wurde, um seine Geliebte immer fetter und fetter zu machen, ganz so wie die beiden es wollten.


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